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Damen nach 2 Auswärtssiegen auf hervorragendem 4. Platz in der Abschlußtabelle

Zum Abschluß der Hessenliga-Saison mußten die Damen noch zweimal auswärts antreten. Am Samstag ging es in die Kurstadt Bad Homburg und am Sonntag zum letzten Saisonspiel nach Marburg. Zum ersten Mal war Madeline Bosnjak dabei, die für ein paar Wochen Semesterferien in Frankfurt verbrachte.

Die Geschichte in der Kurstadt ist schnell erzählt: Bis auf das Spiel an Pos. 5 von Sandra Labonté gingen alle Einzel glatt an die Adlerträgerinnen. Bei Labonté sah es am Anfang auch gut aus. Sie konnte dann den Vorsprung aber nicht ins Ziel retten und mußte sich in 2 Sätzen geschlagen geben. Anschließend glänzte erneut das Paradedoppel Chayenne Ewijk/Anna Depenau, die gegen Kleinsteuber/Bezemov nur 1 Spiel abgaben!

Im 1. Doppel holten Luise Reisel/Jennifer Weigl gegen das favorisierte Bad Homburger Doppel Rink/Minich den Sieg. Als auch das 3. Doppel Sandra Labonté und Alina Nagel nach verloerenem Satz das Spiel noch drehten, war der 8:1 Erfolg perfekt und die Freude riesengroß!

 

Auch in Marburg glückte der Start: Ewijk und Bosnjak siegten ganz glatt und auch bei Labonté lief es anfangs sehr gut; sie gewann den ersten Satz und lag auch im zweiten in Front, als dann die Kräfte schwanden, verlor sie die nächsten Durchgänge mit 6:7 und 4:6 denkbar knapp.

In der 2. Runde stand Jenni Weigl gegen die erfahrene Slowakin Hrozenska auf verlorenem Posten , während Depenau sich keine Blöße gab und wieder nur ein Spiel abgab. Luise Reisel konnte im Spitzeneinzel das Tempo der kroatischen WTA-Spielerin lange mitgehen; während der Gegnerin am Anfang viele leichte Fehler unterliefen, wurde sie im Verlauf des Spiels immer sicherer und siegte schließlich in 3 Sätzen, so daß es 3:3 nach den Einzeln hieß.

In den Doppeln kam keine Spannung mehr auf, denn das erste und zweite Eintracht-Doppel war zu stark für den Gegner: Luise Reisel und Julia Hacke, die für Weigl ins Team kam, siegten ganz schnell; auch Ewijk/Depenau zogen nach; nur Bosnjak und Labonté mußten sich gegen gute Gegner in 2 Sätzen geschlagen geben, so daß der 5:4 Erfolg feststand.

Die Damen belegen nun einen hervorragenden 4. Tabellenplatz in der Abschlußtabelle ! Vor dem Hintergrund, daß sich viele Mannschaften durch ausländische Akteure verstärkt haben, ist das als Erfolg zu werten. Mit etwas mehr Glück hätte man beinahe noch in die Meisterschaft eingreifen können.

ACHTUNG Terminankündigung: Aufstiegsspiel der Herren in die Regionalliga Südwest am Samstag, den 3.August

Am kommenden Samstag, den 3.August um 13 Uhr versucht das Hessenligateam die Saison zu krönen.

Gegner ist der Rheinlandpfalzmeister BASF Ludwigshafen.

Vor der Saison wurde bereits festgelegt, dass der Hessenmeister auswärts antreten muß.

Das Team würde sich riesig über Unterstützung freuen!

Hessenmeister!!!

Mit dem sieg in Kronberg die Meisterschaft perfekt gemacht

Ein Sieg aus den letzten beiden Spielen war die Vorgabe, um die Meisterschaft klar zu machen.

Da die Adler es nicht auf ein Endspiel gehen Bad Vilbel ankommen lassen wollten, wurde in Kronberg Vollgas gegeben.

Lukas Storck machte dort weiter, wo er die vorigen Matches aufgehört hatte und siegte klar gegen Torben Semrau in 2 Sätzen.

Auch eine Regenunterbrechung bei 6:3 und 5:2 brachte ihn nicht aus der Ruhe.

Jan – Sören Hain musste seine erste Niederlage hinnehmen.

Alberto-Mariano Hasenkopf spielte in den entscheidenden Situationen abgeklärter und produzierte weniger Fehler.

Mit 7:5 und 7:6 ging dieser Punkt an die Kronberger.

Einen ganz wichtigen Sieg für das Team feierte Jonas Forejtek. Der 18 jährige gewann seine Begegnung gegen den Schweizer Mirko Martinez mit 6:4, 4:6 und 6:4.

Ein frühes Break zum 3:1 im 3.Satz ebnete den Weg für den Erfolg des frisch gebackenen Wimbledonsiegers.

Er gab seinen Aufschlag nicht mehr ab und siegte letztlich souverän.

Nach der 4:6 und 3:6 Niederlage von Sebastian Mortier gegen den Routinier Andreas Weber war es wieder einmal Lucas Gerch, der die Eintracht wieder in Front brachte.

Nach souveränen ersten Satz (6:1) steigerte sich sein Gegenüber Patrick Zahraj .Er spielte aggressiver, kam häufiger ans Netz und gewann den Satz mit 6:4.

Doch man wurde das Gefühl nicht los, dass Gerch jederzeit einen Gang zulegen konnte.

Er nahm das Heft fortan wieder in die Hand und dominierte die Ballwechsel von der Grundlinie.

Mit einem klaren 6:2 holte er den dritten Punkt für die Gäste.

Als Sebastian Fanselow das Spitzeneinzel gegen Sami Reinwein mit 7:6 und 6:3 gewinnen konnte, war die Meisterschaft zum greifen nahe.

So sollte es auch eine knappe Stunde später kommen. Das zweite Doppel der Kronberger gab beim 1:2 im 1.Satz auf und der ersehnte 5.Punkt war da.

Die anderen beiden Doppel gaben sich anschließend die Hand und der Jubel des Teams und der großen Fangemeinde kannte keine Grenzen mehr.

Das Team feierte den Sieg gebührend und in der Nacht wurde kaum ein Auge zugemacht.

Trotz Müdigkeit auch Bad Vilbel besiegt

Umso erstaunlicher die gezeigten Leistungen gegen Bad Vilbel.

Dominik Fritsche (7:6 , 6:3) gegen Jochen Bertsch und Sebastian Mortier (6:4,6:2) gegen Tim Büttner machten ihre Sache trotz großer Müdigkeit hervorragend.

Keinen guten Tag erwischte Jinas Forejtek. Er mußte im Eintrachtdress seine erste Niederlage in zwei Jahren hinnehmen. Gegen Niklas Schell unterlag er mit 4:6 und 1:6.

Julian Wörn, der seinen zweiten Hessenligaeinsatz bekam, hatte gegen den starken Caio Claudio keine Chance.

Niklas Gerch startete schlecht und hatte im ersten Satz bereits ein 1:4 gegen Tim Fischer aufzuholen.

Dann legte er einen Gang zu und siegte relativ leicht mit 6:4 und 6:2.

Tolles Tennis boten den vielen Zuschauern am Riederwald Sebastian Fanselow und Daniel da Silva Dutra.

Fanselow kämpfte sich nach holprigem Start in die Partie zurück, verlor dennoch den 1.Satz knapp mit 6:7.

Im 2.Satz ging es wiederum in den Tie Break und beim Stande von 3:6 und 6:7 hatte Fanselow 4 Matchbälle abzuwehren.

Wie schon in der Begegnung gegen Daniel Lustig gelang ihm das Kunststück und er gewann den Tie Break mit 9:7.

Der letzte Durchgang wurde dann von ihm dominiert und nach einem beeindruckenden Comeback gewann der Eintrachtler nach über 2,5 Stunden mit 6:3.

Nach der 4:2 Führung der Hausherren, einigten sich die Teams in dem bedeutungslosen Spiel auf ein 6:3.

Nach Sieg über TEC Darmstadt Eintracht auf Meisterkurs

Ein unangenehmer Gegner präsentierte sich am Mittwoch am Riederwald.

TEC Darmstadt besiegte am 1.Spieltag immerhin den TC Bad Vilbel mit 5:4 und war ein weiterer echter Prüfstein.

Bei Temperaturen an die 40 Grad gab es viele enge Begegnungen.

Eines der Gründe, warum die Adler Tabellenführer sind, ist die Tatsache, dass viele enge Matches gewonnen wurden und hier machte das Team am ungewohnten Mittwoch direkt weiter.

Lukas Storck bestätigte seine zurzeit starke Form und machte an Nummer 6 schnellen Prozess mit Marco Ferrandina.

Der Frankfurter gewann nach einer guten Stunde klar mit 6:2 und 6:1.

Schrecksekunde auf dem Center Court. Jonas Forejtek führte schnell mit 2:0 und 30:0 gegen Tim Focht. Dann rutschte der junge Tscheche aus und fiel unglücklich auf sein Steißbein.

Er war ab diesem Zeitpunkt stark gehandicapt, kämpfte sich aber in beiden Sätzen durch und gewann mit 7:5 und 7:5.

Zum Glück für den Frankfurter unterliefen Focht gerade im 2.Satz viele leichte Fehler und der Darmstädter kam mit der Situation nicht zurecht.

Dominik Fritsche spielte ein starkes Match. Er gewann Durchgang 1 im Tie Break und führte auch im 2.Satz mit Break vor bis zum 4:3. Dann schlichen sich Fehler in das Spiel des Youngsters ein und sein Gegenüber Jan Simon Vrbsky kam besser in die Begegnung.

Er drehte das Match und siegte letztlich mit 6:2 im 3.Satz.

Lucas Gerch kam mit voller Selbstvertrauen aus Kassel von seinem Turniersieg an den Riederwald und zeigte vom ersten Punkt an seine Dominanz auf dem Platz.

Matteo Feggi kam mit dem Spiel des Linkshänders nicht klar und hatte beim 1:6 und 0:6 zu keiner Zeit eine Chance.

Jan – Sören Hain und Benedict Henning lieferten sich über 3 Stunden einen Fight auf Augenhöhe.

Beide hatten sehr gute Phasen, aber auch immer wieder Aussetzer, so dass sich niemand so richtig absetzen konnte.

Im finalen Durchgang nahm aber Hain das Heft in die Hand und führte schnell mit 3:0.

Dies ließ er sich nicht mehr nehmen und gewann die Begegnung.

Beim Gesamtstand von 4:1 sahen die Zuschauer, auf der für einen Mittwoch sehr gut gefüllten Anlage, auf Position 1 ein kurioses Match zwischen Sebastian Fanselow und Daniel Lustig.

Nach über einer Stunde holte sich der Tscheche den ersten Satz im Tie Break mit 7:5.

Fanselow war im 2.Satz schon mit Break vorne, aber Lustig kämpfte sich zurück in das Match.

Beim Stande von 4:5 servierte Fanselow und wehrte bei Vorteil Rück fünf Matchbälle in Serie ab – noch dazu alle fünf mit einem Winner.

Auch beim 5:6 wackelte Fanselow, doch er rettete sich in den erneuten Tie Break.

Diesen holte er sich mit 7:0!

Im 3.Satz war die Gegenwehr des müde wirkenden Lustig gebrochen und das 6:2 bedeutete den 5:1 Sieg der Eintracht.

Die Doppel wurden bei den Temperaturen nicht mehr gespielt  und so hieß es am Ende 7:2 für das Heimteam.

Durch die überraschende Niederlage von Kronberg gegen Sprendlingen reicht der Eintracht ein Sieg aus den beiden verbleibenden Spielen.

Am Samstag um 10 Uhr bei Verfolger Kronberg haben die Adler also nun die erste Chance Hessenmeister zu werden.

Falls dies nicht gelingen sollte, gibt es den zweiten Matchball beim finalen Spiel am Sonntag um 10 Uhr am Riederwald gegen den TC Bad Vilbel. 

Unsere Damen spielen am Samstag wenige Kilometer entfernt der Herren beim TC Bad Homburg.

Zum Saisonfinale geht es dann am Sonntag nach Marburg!

HESSENLIGA: ACHTUNG TERMINÄNDERUNG AM MITTWOCH

ACHTUNG TERMINÄNDERUNG:

Liebe Hessenligafreunde,

das Heimspiel der Eintracht-Herren am Mittwoch gegen TEC Darmstadt findet aufgrund der Hitze anstatt um 12.00 Uhr bereits um 10.00 Uhr statt. Beide Teams, der HTV und der Oberschiedsrichter einigten sich darauf.

Berichte vom Wochenende

Herren mit erwarteten 7:2 Erfolg in Rosbach

Im Einzel tat sich er Favorit etwas schwerer als gedacht. Ohne Lucas Gerch, der beim Turnier in Kassel im Halbfinale vertreten war, legten die Frankfurter wie erwartet gut los.

Lukas Storck hatte an Position 6 gegen Jan Stetzer beim 6:0 und 6:2 genauso wenig Probleme wie Jonas Forejtek, der bei seinem ersten Einsatz für die Herren dieses Jahr seinem gegenüber Magnus Müller in knapp 50 Minuten beim 6:1 und 6:1 eine kostenlose Tennisstunde gab.

Julian Wörn feierte sein Debüt in der Hessenliga. Der Youngster spielte aber zu nervös und leistete sich zu viele leichte Fehler. In beiden Tie Breaks spielte er zu passiv und unterlag somit etwas unnötig trotz 5:3 Führung im 2.Satz gegen Ben Griedelbach.

Sebastian Fanselow siegte trotz Startschwierigkeiten (0:3) letztlich klar gegen Kai Stetzer mit 6:4 und 6:2. Stetzer hatte nach starkem Beginn dem druckvollen Grundlinienspiel des Frankfurter wenig entgegen zu setzen.

Sebastian Mortier und Daniel Velek lieferten sich über 2,5 Stunden ein ausgeglichenes Match. Mortier kämpfte sich beim Stand von 6:7 und 2:4 in das Spiel zurück und gewann Durchgang 2 mit 6:4.

Beim 4:4 im Finaldurchgang bekam er allerdings das Break und mußte sich dem am Ende fehlerlosen Kontrahenten geschlagen geben.

Jan Sören Hain bewieß seine gute Form und ließ Philipp Müller bis zum 6:1 und 5:2 nicht den Hauch einer Chance.

Dann leistete er sich eine unerklärliche Auszeit und produzierte plötzlich ungewohnte Fehler.

Bei 6:5 servierte Müller zum Satz und Rosbach schnupperte am 3:3.

Doch Hain verlor nur einen der kommenden 11 Punkte und siegte noch mit 7:1 im Time Break.

Die Doppel waren eine klare Sache.

Storck / Forejtek holten sich im 3.Doppel den 5.Punkt und siegten deutlich.

Auch Fanselow / Mortier waren das klar bessere Duo im Spitzendoppel.

Julian Wörn und der für Jan Sören Hain spielende Dominik Fritsche siegten sogar noch mit 11:9 im CT und somit holten sich die Adler alle 3 Doppel.

Famoser Auswärtssieg

Am Sonntag folgte eine weitere und diesmal auf dem Papier sehr schwere Auswärtsaufgabe in Sprendlingen. Diese hatten am Samstag ihr erstes Saisonspiel unglücklich mit 4:5 gegen Bad Vilbel verloren. Wieder ohne Lucas Gerch (gewann das Turnier in Kassel) zeigte die Truppe eine bärenstarke Leistung und siegte in dieser Höhe überraschend mit 7:2.

Zu Beginn sah es nach einem spannenden und  langen Tag aus.75 Minuten dauerte allein der erste Satz im tschechischen Duell zwischen Jonas Forejtek und Matej Vocel.

Jonas mußte einen 0:3 Rückstand mit Doppelbreak hinterherlaufen, steigerte sich aber enorm und gewann Satz 1 noch mit 7:6 nach einer sehr starken Leistung.

Parallel gewann auch Lukas Storck den 1.Satz nach über einer Stunde gegen den starken Tschechen Martin Bezdicek im Tie Break.

Lukas war nun extrem selbstbewußt und ließ im 2.Durchgang beim 6:1 nichts mehr anbrennen.

Dominik Fritsche spielte in seinem 3.Hessenligaeinzel nicht berauschend, hatte aber das Match gegen Jonas Neff jederzeit im Griff und gewann sicher in zwei Sätzen.

Somit stand es 2:0 für die Adler, jedoch drohte auf dem gut besuchten Center Court das Match zu kippen.

Forejtek mußte den 2.Satz mit 1:6 abgeben und war auch im 3.Satz schon mit Break hinten.

Vocel servierte bei 1:0 und 40:0 und war auf der Siegerstraße.

Doch der junge Frankfurter holte sich das Break und dominierte von nun an die Begegnung.

Mit 6:3 holte er sich den Satz und das Match.

Ein hervorragendes Match auf sehr hohem Niveau bedeutete die 3:0 Führung der Gäste.

Jan – Sören Hain machte anschließend kurzen Prozess gegen Can Franke und siegte deutlich.

Sebastian Mortier mußte sich Lukas Marsoun mit 2:6 und 3:6 geschlagen geben. Trotz einer 3:0 Führung im 2.Satz, war das Spiel des Tschechen zu dominant und Mortier mußte sich verdient geschlagen geben.

Den 5. und damit entscheidenden Punkt für die Eintracht holte sich Sebastian Fanselow.

Er gewann das Spitzeneinzel gegen Marek Gengel (ebenfalls Tschechien) mit 7:6 und 6:4. Der erste Satz war auf Augenhöhe, als jedoch Fanselow seinen Gegenüber den starken Aufschlag früh abnehmen konnte, ließ er ihn nicht mehr in das Match zurückkommen und servierte bei 5:4 zum Match.

Mit einem Servicewinner und einem Jubelschrei holte er sich das Match und den Gesamtsieg für sein Team.

Die Doppel wurden nicht mehr gespielt und der 7:2 Auswärtssieg bedeutet weiterhin die Tabellenführung.

Damen unterlagen die beiden Top-Teams jeweils mit 2:7

Während das Ergebnis in Kronberg dem Spielverlauf entsprach, sah es tags darauf im Heimspiel gegen den letztjährigen Hessenmeister Eschborn zunächst nach einer großen Überraschung aus !

In Kronberg konnte nur Chayenne Ewijk anfangs der starken britischen WTA-Spielerin Paroli bieten, unterlag dann aber in 3 Sätzen. Die anderen Einzel gingen alle mehr oder weniger deutlich an den Gegner, wobei sich Luise Reisel gegen die Hessenmeisterin Nina Alibalic sehr gut schlug.

Sie hatte im 2 Satz eine 3:2-Führung und das Momentum auf ihrer Seite. Den einzigen Einzel-Punkt holte Anna Depenau mit einem ungefährdeten Sieg über Kim Zahraj. Im Doppel glänzten wieder das bisher ungeschlagene Doppel Ewijk/ Depenau

Gegen Eschborn gab es einen verheißungsvollen Start; denn in allen 3 Begegnungen gingen die erste Sätze an die Eintracht, so dass die Hoffnung auf eine Überraschung greifbar war.

Doch alle 3 Matches gingen teils unglücklich und nach Matchball noch verloren. Insbesondere Chayenne Ewijk stand dicht vor dem Sieg! Sie führte 4:2 mit Spielball zum 5:2 und hatte bei 5:4 einen Matchball. Im 3 Satz spielte Ambrosio sich in einen Rausch, während bei Ewijk die Kräfte nachließen.

Auch Anna Depenau stand gegen die Kasachin Grinchishina kurz vor dem Erfolg. Nach einem 7:5 ging es im 2. Satz in den Tiebreak. Hier stellte sich ihre Gegnerin immer besser auf ihr Spiel ein und siegte dann auch im dritten mit 6:3.

Während Jenni Weigl und Sandra Labonté gegen starke Gegner chancenlos waren, trumpfte Luise Reisel im Spitzeneinzel gegen Jil Engelmann groß auf. Sie spielte fehlerfreies Powertennis von der Grundlinie, ließ der Gegner zu keinem Zeitpunkt eine Chance und siegte auch in der Höhe verdient mit 6:1 und 6:1.

In den Doppeln blieb alles beim Alten: Ewijk/Depenau siegten diesmal im 1. Doppel gegen Engelmann/Ambrosio.

Die Damen belegen nach dem 6. Spieltag mit 6:6 Punkten einen Mittelfeldplatz, sind am Mittwoch spielfrei und können in den letzten beiden Begegnungen gegen Bad Homburg und Marburg das Punktekonto noch verbessern.

TOLLES WOCHENENDE FÜR UNSERE HESSENLIGATEAMS

Herren: Zwei Siege mit sechs deutschen Spielern
Pflichtsieg in Hanau folgt Derbyerfolg gegen Bergen – Enkheim

Jede Begegnung ist schwer in der Hessenliga. Dies zeigte auch die vermeintlich leichte Aufgabe beim Aufsteiger Hanau.

Zwar führten die Gäste nach glatten Siegen von Sebastian  Fanselow, dem erstmals zum Einsatz kommenden Dominik Fritsche und Lukas Gerch, der dem aktuellen Hessenmeister Joel Link glatt besiegte und der Niederlage von Lukas Storck mit 3:1, doch die Partie drohte zu kippen.

Sowohl Sebastian Mortier, als auch Jan Sören Hain verloren den ersten Satz und lagen auch mit Break im 2.Durchgang zurück.

Doch beide zeigten Kämpferherz , nahmen fortan das Heft in die Hand und siegten in drei Sätzen.

Nach der 5:1 Führung nach den Einzeln, wurden keine Doppel mehr gespielt und der erwartete 7:2 Auswärtssieg wurde eingefahren.

Einen Tag später sollte es zum Duell mit dem nächsten Aufsteiger kommen. Jedoch waren die Enkheimer wesentlich stärker einzustufen und dies zeigte das Team beim 6:3 Erfolg am Samstag über TEC Darmstadt.

Die erste Runde begann furios. Lucas Gerch bestätigte die Form des Vortages und ließ seinem Gegenüber Joannis Stergiou aus Griechenland keine Chance. Er machte kaum Fehler und konterte stark aus der Defensive.

Auch Lukas Storck spielte von Beginn an stark auf.

Mit 6:3 und 6:2 besiegte er den stark eingeschätzten Boris Klingebiel.

Dominik Fritsche konnte bei seinem Heimdebüt die Nervosität zunächst nicht ablegen und verlor den 1.Durchganzg mit 0:6.

Gepusht von seinem Anhang drehte er aber auf und spielte sich in einen Rausch. Satz 2 gewann der Youngster mit 6:4 und auch in Satz 3 spielte er stark auf, führte mit 5:4 und mußte sich am Ende doch den in den entscheidenden Phasen etwas cleverer agierenden Maik Steiner geschlagen geben.

Sebastian Fanselow zeigte, dass seine Niederlage am 1.Spieltag nur ein Ausrutscher war. Er präsentierte sich in starker Form und besiegte Mauricio Echazu aus Peru mit 6:4 und 6:1.

Favorit Sebastian Mortier, der sich ebenfalls in starker Form befindet, hatte gegen den Ex-Eintrachtler Lorenz Heide keinen guten Tag erwischt.

Zu passiv war das Spiel an diesem Tag und Lorenz gewann den 1.Satz schnell mit 6:1.

Mortier fing sich anschließend und hatte im Tie – Break 2 Satzbälle. Er konnte diese aber nicht nutzen und Lorenz Heide ging in diesem Match als verdienter Sieger vom Platz.

Der 3:2 Zwischenstand für die Gastgeber war keineswegs beruhigend. Zumal Jan Sören Hain nach tollem Start den 2.Satz klar mit 2:6 gegen Leon Hoeveler abgeben mußte. Doch der Eintrachtler fing sich wieder und besann sich auf seine Stärken.

Durch diesen Sieg war die Basis zum Gesamterfolg geschaffen.

Im Doppel ließen die Adler nichts anbrennen. Fanselow / Mortier gelang alles im 1er Doppel und nach nicht einmal 45 Minuten stand es 6:0 und 5:0 gegen das Duo Echazn / Steiner.

Am Ende gab es einen 6:0 und 6:2 Erfolg und den damit entscheidenden 5.Punkt.

Auch Gerch / Storck siegten in zwei Sätzen im 3.Doppel.

Lediglich Fritsche / Hain mußten sich nach starken 1.Satz noch im CT geschlagen geben.

Zwei Siege ohne externe Verstärkung und die damit verbundene Tabellenführung lassen ein sehr zufriedenstellendes Fazit des Wochenendes zu.

Damen haben nach 2 starken Heimauftritten Klassenerhalt so gut wie sicher

Am Samstag empfingen die Damen Olympia Lorsch, die sich  gegenüber den ersten beiden Spieltagen an Pos. 3 verstärkt hatten.

Runde 1 ging sehr glatt an die Adlerträgerinnen; Chayenne Ewijk, Anna Depenau und Julia Hacke gaben in ihren Einzeln insgesamt nur 5 Spiele ab ! Wie erwartet war an Pos. 1 und 3 für Luise Reisel und Jenni Weigl  nichts zu holen.

Ein Krimi entwickelte sich zwischen Sandra Labonté und Lisa Brinkmann: nachdem Labonté im 1. Satz noch dominierte und diesen mit 6:4 gewann, hielt Brinkmann im 2. Satz  mit viel Einsatz und Kampfeskraft dagegen und gewann diesen mit 6:3. Labontè erwischte in Durchgang 3 den besseren Start, setzte ihre Gegner immer wieder mit Inside-Out-Bällen von der Rückhandseite unter Druck und führte schnell mit 3:0. Als ihr dann ein weiteres Break zum 5:0 gelang, dachten alle, die Sache sei gelaufen. Doch Brinkmann steigerte sich noch einmal und holte Spiel um Spiel auf. Bei 5:4 hatte Labonté die ersten Matchbälle, konnte sie nicht nützen und es ging schließlich in den Tiebreak. Dort mußte sie sogar noch einen Matchball abwehren, siegte aber schließlich mit 11:9.

Die Doppel mußten dann aufgrund einsetzenden Regens in der Halle ausgetragen werden. Ewijk und Depenau ließen im 2. Doppel nichts mehr anbrennen und holten glatt mit 6:1 und 6:0 den 5. Punkt, so dass der 2. Sieg unter Dach und Fach war.  Doppel 1 und 3 ging an den Gegner.

Tags darauf empfing man den TC Seeheim, die zu den vermeintlich schwächeren Mannschaften zählen. Runde 1 war wiederum schnell absolviert; Ewijk und Depenau siegten glatt; nur Julia Hacke mühte sich anfangs über lange Ballwechsel.

Nach verlorenem 1. Satz lief es in den nachfolgenden Sätzen besser und sie siegte deutlich mit 6:1 und 6:2.

Auch Jenni Weigl an Pos. 3 konnte sich überzeugend mit 6:1 und 6:0 über Emma Fischer durchsetzen.

Im Spitzeneinzel holte Luise Reisel ihren ersten Einzelsieg. Sie setzte sich verdient über ihr druckvolles Grundlinienspiel mit 6:1 und 7:5 gegen die Serbin Kojcic durch. Annika Vetter, die für Sandra Labonté ins Team rückte, startete fulminant und gewann den 1. Satz mit 6:1. In Satz 2 und 3 neutralisierten sich die beiden Spielerinnen und es ging jeweils über die volle Distanz. Vetter hatte dann das glückliche Ende für sich und siegte mit 6:1 6:7 und 7:6. Die Doppel gingen alle sehr glatt an die Eintracht, so daß ein makelloser 9:0 Sieg zu Buche stand.

Mit 3 Siegen belegen die Damen nun Platz 3 und sollten bereits das Ziel Klassenerhalt erreicht haben! Andererseits ist bei dieser mannschaftlichen Geschlossenheit und bei evtl. weiterer Formsteigerung durchaus noch die eine oder andere Überraschung drin !!

 

Clubhaus bis Donnerstag geschlossen

Liebe Clubmitglieder,

nach Adler Cup und Hessenliga haben sich Micky und sein Team eine kleine Pause verdient.

Das Clubhaus hat von heute bis Mittwoch zu.

Ab Donnerstag, den 18.Juli ist für euch wieder geöffnet.

Eingeschränkten Spielmöglichkeiten ab Donnerstag

Liebe Mitglieder,

aufgrund des heute beginnenden Adler Cups wird es von Donnerstag bis Sonntag zu sehr eingeschränkten Spielmöglichkeiten kommen.

Falls das Wetter mitspielt, ist es realistisch im Abendbereich Plätze zu bekommen.

Heute, am Mittwoch, werden nur 6-7 Plätze genutzt. Demnach ist Spielen möglich.

Wir danken für das Verständnis!

HESSENLIGA – 1. Wochenende

Eintrachts Herren mit Traumstart – Junge Deutsche überzeugen beim Saisonstart

Das konnte sich sehen lassen. Vor rund 200 Zuschauern am Riederwald besiegte die Eintracht in ihrem Heimspiel das stark einzuschätzende Team von BW Wiesbaden mit 6:3.

Dabei überzeugte insbesondere der Nachwuchs. Jan-Sören Hain gewann überraschend gegen den Franzosen Doriasn Descloix mit 6:4 und 6:4. Der junge Deutsche verlor kein Aufschlagspiel und wußte mit sehr präzisem und überlegten Grundlinienspiel zu überzeugen.

Ebenfalls eine starke Performance zeigte Sebastian Mortier an Position 5. Er besiegte Daniel Czepielewski deutlich mit 6:4 und 6:3 und wußte von Beginn an zu überzeugen.

Durch seinen starken Aufschlag und fast fehlerfreiem Spiel zog er dem Wiesbadener früh den Zahn und blieb bis zum Ende sehr fokussiert.

Auch Lukas Storck spielte einen sehr guten ersten Satz, hatte im Tie Break Satzball, mußte sich aber dann doch Routinier Dean Jackson mit 6:7 und 2:6 geschlagen geben.

Neuzugang Lucas Gerch hatte bei seiner Premiere keinerlei Probleme und besiegte den am diesem Tag überforderten Moritz Geis mit 6:1 und 6:0.

Sebastian Fanselow konnte seine momentan starke Form am 1.Spieltag nicht unter Beweis stellen. Er mußte sich dem Franzosen Remi Boutillier geschlagen geben. Beim Stande von 6:7 und 0:5 nahm „Fanse“ das Heft noch einmal in die Hand und hatte Breakball zum 4:5. Doch ein starker Aufschlag des clever agierenden Boutilliers zerstörte die Comebackhoffnungen des Eintrachtlers.

Das Schlüsselspiel für die Adler gewann Hugo Nys gegen Mate Zsiga (Ungarn).

Mit seinem 7.Matchball holte er die zu diesem Zeitpunkt wichtige 3:1 Führung für das Heimteam.

Hugo konnte nicht an seine Leistungen des Vorjahres anknüpfen, behielt aber in den entscheidenden Situationen kühlen Kopf und konnte eine Schippe drauf legen.

Nach einer 4:2 Einzelführung ließ das Team in den Doppeln nichts mehr anbrennen.

Sowohl Fanselow / Mortier, als auch Nys / Storck siegtenin 2 Sätzen, wobei Nys / Storck im 2.Satz im Tie Break einen 3:6 Rückstand in den Sieg umwandelten.

Lediglich Doppel Nummer 2 wurde mit Gerch und Hain abgegeben.

Am Ende stand ein 6:3 Sieg zu Buche und es war ein rundum gelungener Hessenligaauftakt.

Damen nach einem Sieg und einer Niederlage im Soll – 6:3 gegen Hanau / 4:5 beim WTHC

Nach einem letztlich ungefährdeten 6:3-Sieg über Hanau am Samstag mußten die Adlerträgerinnen am Sonntag beim Wiesbadener THCeine knappe Niederlage einstecken.

Angeführt von Jasmin Jebawy, die kurzfristig zugesagt hatte, lagen die Damen im Heimspiel gegen Hanau nach der 1. Runde mit 1:2 zurück; nur Anna Depenau siegte überzeugend gegen Jolina Feger.

In Runde 2 drehten sie den Spieß um und gewannen alle Einzel, so dass es mit einer 4:2 Führung in die Doppel ging.

Bemerkenswert die knappen 3-Satz-Erfolge von Jebawy über eine starke Rumänin und Sandra Labonté über Kira Baacke, die einen Satz-Rückstand wettmachte.

In den Doppeln ließen die Damen nichts mehr anbrennen.

Doppel 1 und 2 siegten glatt in 2 Sätzen und nur Doppel 3 musste sich trotz hoher Führung knapp in 3 Sätzen geschlagen geben.

In Wiesbaden war trotz Fehlen einer Spitzenspielerin mehr drin.

2 Matches waren letztlich entscheidend, dass es 2:4 und nicht zumindest 3:3 nach den Einzeln hieß.

Chayenne Ewijk konnte in einem hochklassigen Match im 2. Satz bei 5:3 2 Satzbälle nicht nutzen und Annika Vetter sah nach einer 2:0-Führung im 3. Satz wie die sichere Siegerin aus, mußte sich aber noch geschlagen geben.

Siegreich war wieder Anna Depenau und Julia Hacke an Pos. 6, die den Vorzug vor Katha Stratmann bekam.

Im Doppel 2 und 3 wurde frühzeitig der Grundstein für einen Erfolg gelegt. Ewijk/Depenau und Labonté/Hacke siegten glatt in 2 Sätzen !

Auch Luise Reisel und Jenni Weigl hielten im1. Doppel lange gut mit, mußten sich dann aber der starken Wiesbadener Paarung Markova/Piontek mit 3:6 2:6 geschlagen geben.

Mit dem wichtigen Sieg gegen Hanau wurde das Mindestziel erreicht !

In den nächsten Partien sollten die notwendigen Siege gelingen, um den Klassenerhalt unter Dach und Fach zu bekommen!

Hessenliga startet an diesem Wochenende

Am Samstag starten die Damen in einem Heimspiel gegen den THC Hanau. Tags darauf erwarten die Herren zu ihrer Saisonpremiere das Team von BW Wiesbaden. Beginn ist jeweils 10 Uhr.


Damen

Der Saison Ausblick 2019 verspricht sehr viel Spannung in der Hessens höchster Liga. Denn ein Großteil der Vereine haben sich insbesondere durch weitere WTA-Spielerinnen aus dem Ausland verstärkt, so dass man davon ausgehen kann, dass die Liga so stark ist, wie viele Jahre nicht mehr. „Wir versuchen den von uns eingeschlagenen Weg mit einem Mix aus Hessischen Nachwuchsspielerinnen und erfahrenen Hessischen Spielerinnen weiter zu gehen,“ so Trainerin Azra Mann. So kamen mit Annika Vetter und Annika Vrbsky zwei weitere U18-Spielerinnen mit nationalem Ranking zu uns, wobei Vrbsky bereits in 2018 Jugend für uns gespielt hat. Zum Hessenliga-Kader zählen wieder unsere arrivierten Spielerinnen Sandra Labontè, Anna Depenau, Alina Nagel und Luise Reisel (17 J.), die im 2. Jahr bei uns den nächsten Schritt machen möchte. Die U18 Hessenmeisterin 2018 und Vizemeisterin 2019 stellt sich der Herausforderung an einer der vorderen Positionen zu spielen. Außerdem hoffen Nachwuchshoffnungen Jenni Weigl und Julia Hacke auf viele Einsätze in Hessens höchster Liga. Voraussichtlich mit dabei sein wird auch Madeline Bosnjak, die weiterhin erfolgreich College-Tennis in Georgia spielt. Sie hat das Jahr 2018 als Klassenbeste in ihrer Division abgeschnitten. Mit der Holländerin Chayenne Ewijk, die im letzten Jahr alle Spiele siegreich bestreiten konnte, wird wieder eine erfahrene Spielerin auflaufen und wir hoffen, dass sie dem Team Stabilität verleihen wird.

Wir sind sehr gespannt auf die Saison und hoffen mit dem nötigen Teamgeist und etwas Glück mit dem Abstieg nichts zu tun zu haben und im sicheren Mittelfeld zu landen. Wichtig ist dabei natürlich auch wieder der Faktor Heimspiel. Hier hoffen wir auf große Unterstützung und viele Zuschauer, damit die Zielsetzung erreicht werden kann.


Herren

Die Saison 2018 mit dem Gewinn der Vizehessenmeisterschaft liegt hinter uns. Zeit nach vorne zu schauen. Natürlich war 2018 ein erfolgreiches Jahr, obwohl der anvisierte Titel nicht gewonnen wurde. Die bevorstehende Saison steht eher im Zeichen des Klassenerhalts. Denn insbesondere der zur Regel gewordenen Einsatz von zwei Nicht-EU-Spielern, macht es schwer mit vielen Hessischen Nachwuchskräften aufzulaufen. Wir werden es versuchen, doch natürlich soll unbedingt die Liga gehalten werden. Insofern kann es sein, dass wir etwas rotieren werden. Mit dabei sind wieder die Eigengewächse Lukas Storck und Sebastian Montier. Auch Jan-Sören Hain und Sebastian Fanselow werden wieder für die Eintracht aufschlagen. Neu dazugekommen ist Lucas Gerch, der in den letzten Monaten auf der Tour teils überragende Ergebnisse erzielt hat. Hinzu werden unsere Junioren U18 Spieler Julian Wörn, sowie der 19jährige Dominik Fritsche stoßen, die wir beide etwas Hessenliga-Luft schnuppern lassen möchten. Beide haben beim Teamtrainer Eike Matthies die letzten Jahre sehr viel individuell trainiert und sind bereit.

Zudem stehen für einzelne Spiele wieder die ATP Spieler Gleb Sakharov, Axel Michon, Hugo Nys und der Australian Open Junioren Doppelsieger Jonas Forrejtek zur Verfügung. Geplant ist soweit wie möglich unsere jungen Spieler zu integrieren und teils auch mit einem rein deutschen Team anzutreten. Mitspielen muss dabei natürlich die Gesundheit der Spieler, denn da hatten wir insbesondere 2017 großes Pech.

Hier haben aber Eike Matthies und Dominik Labonté das Team gut vorbereitet.

Wir sind gespannt, was die kurze und intensive Saison wieder für Überraschungen parat haben wird, freuen uns in jedem Fall alle riesig drauf.

NEWSLETTER

Phil gewinnt SMD Cup

Beim SMD Cup beim TV Heimgarten gewann Phil das Turnier in der Kategorie J4. In seinen 5 Matches gab er insgesamt lediglich 14 Spiele ab und dominierte seine Gegner.

Auch Finalgegner Paul Conrad Siebicke vom TC RW Neu-Isenburg hatte gegen den Eintrachtler beim 3:6 und 2:6 keine Chance.

Tim Reith siegt in Saarbrücken

Bei den Saarlandmeisterschaften der Jugend, Teil der DUNLOP JUNIOR SERIES, gewann Tim Reith in der U14 in beeindruckender Manier

Nach einem Freilos in Runde 1 siegte Tim sowohl im Viertelfinale, als auch im Halbfinale glatt.

Im Finale gewann er das Duell gegen Oliver Schleich aus Saarloius mit 7:5 und 6:3!

Julien gewinnt in Altenstadt

Julien Penzlin hat sensationell das A5 Herren DTB Turnier in Altenstadt gewonnen.

Nach zwei starken Auftritten behielt er im Halbfinale gegen Philipp Sauer von Schönbusch Aschaffenburg knapp mit 5:7, 6:2 und 10:5 die Oberhand.

Im Finale siegte er nach starkem Auftritt gegen Jannik Opitz vom TC Alfeld mit 7:5 und 7:6.

Stadtmeisterschaften Aktive

Die Eintracht feierte am Pfingstwochenende zwei Heimerfolge und holte sich beide Titel bei den Aktiven.

Herzlichen Glückwunsch an Anna Depenau und Sebastian Mortier zu den Finalsiegen!

Anna gewann das Finale nach überzeugender Vorstellung deutlich mit 6:1 und 6:0 gegen Leora Hemmerich vom SC Safo.

Annika Vrbsky wurde Dritte.

Sebastian siegte im Clubduell über Julian Wörn mit 4:6, 6:1 und 6:0.

Dominik Fritsche wurde ebenfalls Dritter und unterlag im Halbfinale knapp gegen Mortier.

Deutsche Meisterschaften mit Eintrachtlern

Bei den Deutschen-Jugendmeisterschaften in Saarbrücken waren stolze 4 Eintrachtler am Start.

Mihajlo Milenkovic und Tom Reith spielten in der U13 und unterlagen in Runde 1.

Ebenso kam das Erstrundenaus für Nikol Mircheva bei der U16.

Dominic Ducariu gewann eine Runde und unterlag knapp im Achtelfinale der U14.

Eintracht Frankfurt ist stolz 4 Jungadler bei dem Turnier dabei gehabt zu haben.

Ferdie wird Vize-Bezirksmeister U9

Ferdinand Feilcke verlor knapp im Finale um den TBF U9 Orange Cup.

Nachdem der Eintrachtyoungster schon seine Gruppenspiele souverän gewann , siegte er im Halbfinale mit 6:3 und 6:4 gegen Jan-Luca Schäfer vom TC Harheim.

Erst im Finale mußte er sich gegen den Topfavoriten Johann Schick vom FTC Palmengarten mit 7:6 und 6:4 geschlagen geben.

Jugend BZM beim SC 1880

Hier gewannen die Eintracht-Jugendlichen sensationelle 6 von 12 Titeln. Einen ausfühlichen Bericht finden sie auf unserer Homepage.

Hessenmeisterschaft der Aktiven in Bad Homburg

Viele gute Ergebnisse, aber der große Coup blieb aus

Bei den stark besetzten Hessenmeisterschaften der Damen und Herren auf der Anlage im Kurpark testeten viele Adler ihre Form vor der in Kürze beginnenden Hessenligasaison.

Bei den Damen scheiterten Nikol Mircheva und Annika Vetter in der Qualiifikation.

Luise Reisel unterlag dort ebenso in ihrem finalen Spiel, schaffte aber als LL noch den Sprung in das Hauptfeld. Dort kämpfte sie sich bis in das Viertelfinale.

Die männlichen Youngster spielten eine gute Quali. Dominik Fritsche und Jan Sören Hain schafften durch zwei Siege den Sprung in das Hauptfeld.

Lediglich Julian Wörn unterlag und mußte frühzeitig aufgeben.

Hain und auch der mit einer WC ausgestattete Julien Penzlin unterlagen in Runde 1.

Auch Dominik Fritsche zog hier den Kürzeren. Er unterlag Jannis Koeke trotz 2 Matchbällen knapp in drei Sätzen.

Sebastian Mortier gewann seine Auftaktpartie und verlor nach einem guten Match in drei Sätzen gegen Joel Link.

Das Viertelfinale erreichte Eintracht Neuzugang Lukas Gerch. Dort verlor er in drei Sätzen gegen den Kronberger Patrick Zahraj.

Hessenmeisterschaft der Altersklassen

Bei den Senioren in Eschborn erreichte der Eintrachtler Christoph Thierolf einen guten 3.Platz.

Er unterlag nach zwei Siegen im Halbfinale denkbar knapp gegen mit 7:10 im CT gegen Jochen Helmeke aus Hünfeld.

Hessische Jugendmeisterschaften

Gute Ergebnisse bei den Jugend HM

Die Adler waren wieder erfolgreich und erzielten gute Resultate:

Bei den Hessenmeisterschaften der Jugend holte sich Luise Reisel den Titel der Vizehesenmeisterin. Sie unterlag im Finale Cora Barber aus Kronberg in zwei Sätzen. Zuvor hatte Luise all ihre Matches souverän gewonnen.

Bei den Juniorinnen U16 holte sich Nicol Mircheva (spielt Jugend bei der Eintracht) ebenfalls den 2.Platz.Sie verlor im Finale gegen Lilly Schultz vom TC Schwalbach.

Bei den Junioren gab es drei 3.Plätze.

Lars Schneider spielte in der U18 ein tolles Turnier und besiegte im Viertelfinale überraschend David Tivanovac. In der Vorschlussrunde unterlag er gegen Neal Lasowski vom SC 1880.

In der U13 holte sich Tom Reith Platz 3. Im Viertelfinale gewann er das Duell gegen Zwillingsbruder Tim.

Greggi Distler (U11) verlor denkbar knapp im Halbfinale mit 8:10 im CT gegen Joshua Baer vom TEVC Kronberg.

Team Tennis

Regionalliga

Die Damen 30 haben am vergangenen Sonntag mit einem beeindruckenden 6:3 Heimerfolg gegen das bis dato ungeschlagene Team vom SV Böblingen, den Klassenerhalt in Deutschlands höchster Liga perfekt gemacht.

Herzlichen Glückwunsch an die jungen Damen!

Sommerfest

Der Förderverein organisierte zum wiederholten Male, das bei den Mitgliedern immer beliebter werdende Clubfest.

Anfangs schien die Sonne bei warmen Temperaturen und die Anlage füllte sich. Die Kids hatten Spaß auf der Hüpfburg, die Jugend spielte Golf und Beachvolleyball und der Rest genoss bei Musik die entspannte Atmosphäre. Währenddessen wurde das von den Mitgliedern gespendete Kuchenbuffet geplündert. Allerdings musste das Beisammensein ab 18.30 Uhr wegen starken Regens ins Clubhaus verlegt werden. Das machte aber vielen nichts aus und das von Mickys angebotene Grillbuffet und die leckeren Cocktails wurden trotz der schlechten Witterungsbedingungen reichlich konsumiert.

Spaß hat es gemacht und viele freuen sich deshalb schon auf‘s nächste Jahr und auf hoffentlich beständigeres Wetter!